Die Zuckerhutfichte ist eine richtige Diva. Ist sie mit ihren Haltungsbedingungen nicht zufrieden, straft sie uns gerne mit braunen Nadeln.
Wie ein Miniatur-Weihnachstbaum, so wirkt die Zuckerhutfichte. Mit ihrem kompakten, relativ kleinen Wuchs und ihren dichten, feinen Nadeln ist sie ideal für kleine Gärten oder zur Kübelbepflanzung. Die Zuckerhutfichte stammt ursprünglich aus den Berggegenden in Nordamerika und ist dementsprechend lange, kalte Winter und kurze, nicht zu warme Sommer gewöhnt. Mit großer Hitze hat sie dadurch mitunter Schwierigkeiten. Regelmäßiges Gießen ist dann unabdingbar.
Picea glauca 'Conica' wächst kegelförmig, kompakt und erreicht gewöhnlich eine Höhe von 1 - 2,5 m und wird bis zu 1 - 2 m breit.
Dies ist eine langsam wachsende Pflanze. In der Regel wächst sie 5 - 10 cm pro Jahr. Habitus: Strauch.
Ihre Nadeln sind dunkelgrün.
Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.
Gedeiht optimal in normalem Gartenboden in sonniger bis halbschattiger Lage.
Die Zuckerhutfichte weist eine gute Frosthärte auf.
Bei dieser Pflanze ist kein Schnitt notwendig.
Frühjahr und Herbst sind zwar die besten Pflanzzeiten, Containergehölze können aber rund ums Jahr gepflanzt werden. Das Pflanzloch sollte doppelt so groß und tief wie der Wurzelballen sein. Topf entfernen, Wurzelballen auflockern, Pflanze in das Loch stellen, mit Erde auffüllen, festdrücken und kräftig einwässern.
Diese Pflanze könnte in ihren Ansprüchen bzw. Aussehen der Zuckerhutfichte ähnlich sein: Picea pungens (Stechfichte).
Einpflanzen: März - Oktober.
Die Zuckerhutfichte ist relativ pflegeleicht und ist besonders für unerfahrene Pflanzenliebhaber zu empfehlen.
Tipp: